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Thomas Kreuzer: NRW muss seiner desaströsen Wirtschaftspolitik ein Ende setzen und sich ein Beispiel an Bayerns solider Finanz- und Investitionspolitik nehmen (FOTO)

„Die Wirtschaft stagniert, der Staat investiert viel zu wenig, die
Infrastruktur ist seit Jahren ein Sanierungsfall und Zehntausende
junge Talente verlassen das Land: Was wie der Bericht aus einem
fernen Krisenland klingt, ist in Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün
zur bitteren Realität geworden“, sagt der CSU-Fraktionsvorsitzende im
Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer zu einer neuen Studie der Boston
Consulting Group.

„Das ungenutzte Potenzial“ lautet der Titel der Analyse der
Unternehmensberatung zum Wirtschaftsstandort NRW. Grundtenor:
Nordrhein-Westfalen zehrt an seiner Substanz und bleibt in allen
Feldern deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die
wirtschaftliche Dynamik fehlt. Zu hohe Personalausgaben und
überbordende Transferleistungen erschweren sinnvolle Investitionen in
die Zukunft.

„Es ist sehr betrüblich, wenn das größte Bundesland trotz der
hervorragenden Wirtschaftslage in Deutschland 1,6 Milliarden Euro
neue Schulden aufnimmt“, sagt Kreuzer. „Bayern baut seine Schulden
weiter ab. Alle anderen vierzehn Bundesländer kommen insgesamt auf
1,17 Milliarden Euro Neuverschuldung in diesem Jahr. NRW nimmt also
mehr Schulden auf als die restlichen deutschen Länder zusammen.“ Die
Verfasser der Studie bemängeln zudem, dass die Unternehmen in
Nordrhein-Westfalen zu wenig Forschung betreiben und Zehntausende
junge Akademiker aufgrund geringer Zukunftsaussichten jedes Jahr das
Bundesland verlassen. „Eine bessere Politik bringt den Menschen neue
Chancen und einen Aufschwung“, ist sich Kreuzer sicher. „Es ist an
der Zeit, dass der Kreislauf aus wirtschaftlichem Rückschritt,
ausufernden Ausgaben und neuen Schulden in Nordrhein-Westfalen
endlich gebrochen wird.“

Die Studie, die den Freistaat Bayern als Vorbild nennt, bestätige
den wirtschaftlichen Kurs und die solide Haushaltspolitik der CSU auf
ganzer Linie. „Nordrhein-Westfalen muss ein freundlicheres
Investitionsklima schaffen und die längst überfällige Kurskorrektur
vornehmen“, so Kreuzer. „Wir hoffen auch im Interesse Bayerns, dass
Armin Laschet und die CDU der desaströsen Arbeit der rot-grünen
Landesregierung in Nordrhein-Westfalen endlich ein Ende setzen.
Schließlich profitieren auch die Menschen bei uns, wenn NRW wieder
ein starker Partner im Länderfinanzausgleich wird.“

Pressekontakt:
Franz Stangl
Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2496
Telefax: 089/4126-69496
E-Mail : franz.stangl@csu-landtag.de

Simon Schmaußer
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2489
Telefax: 089/4126-69489
E-Mail : simon.schmausser@csu-landtag.de

Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. April 2017.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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