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SPOT Gen3 – Sicherheit im Hosentaschenformat

Der SPOT Gen3 ist ein GPS Tracker und Messenger, mit dem vorab verfasste Nachrichten an Freunde und Familie gesendet werden können und im Notfall über eine SOS-Taste, Hilfe bei den zuständigen Rettungskräften angefordert werden kann. Die Trackingfunktion ermöglicht eine automatische und regelmäßige Übermittlung der GPS-Position und damit Freunden und Familie, die zurückgelegte Strecke in nahezu Echtzeit zu verfolgen. Der SPOT Gen3 nutzt die Satelliten von Globalstar für den Nachrichtenversand und GPS Satelliten zur Positionsbestimmung. Durch 100 % Satellitentechnologie ist der SPOT damit vollkommen unabhängig von Mobilfunknetzen. Die handliche Größe und die hohe Zuverlässigkeit überzeugen viele Outdoorsportler, allen voran den jungen Solobergsteiger Jost Kobusch.
Am 25. April 2015 befand sich Jost im Mount Everest Basislager, dem Ausgangspunkt für seine bislang größte Solo-Expedition: der Besteigung des Lothse, des vierthöchsten Berges der Erde. Durch ein Erdbeben ausgelöst brach an diesem zunächst friedlichen Tag eine Lawine über das Mount Everest Basislager herein – mit verheerenden Folgen. Jost, der zu dieser Zeit die friedliche Stimmung im Lager filmte, wurde mit seiner Kamera Zeuge dieses Unheils. Das Video, das er später auf Youtube hoch lud, ging um die Welt und wurde von bereits 23 Millionen Male angeschaut.
Extremsituationen wie diese gehören zum Berufsrisiko des jungen Bergsteigers und Sicherheit und Notfallkommunikation sind daher wichtiger Bestandteil seiner sorgfältig zusammengestellten Ausrüstung. Aber nicht nur aus diesem Grund hatte er auch eine SPOT Gen3 dabei, sondern auch für das Live Tracking seiner Route, als Notrufsender und um Freunden und Familie ab und zu eine Nachricht senden zu können. Letzteres war vor allem für seine Eltern in dieser Situation, Gold wert. Noch bevor sein Video den Beweis lieferte, dass er die Lawine weitestgehend unversehrt überstanden hatte, teilte er seinen Eltern mit, dass „Alles Okay!“ sei und es ihm gut gehe.
„Der SPOT ist von nun an ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Er ist wie eine Art Handyersatz für Extremsituation. Bei mir gibt es keine Expedition mehr ohne SPOT“, so der Extrembergsteiger. Den Vorteil des Geräts sieht er darin, dass man mit nur einem Tastendruck viele Menschen erreichen und im Notfall Hilfe anfordern kann, ohne jedem Einzelnen Bescheid geben zu müssen oder mühsam eine Nachricht einzutippen.
Dank SPOT wurden weltweit mittlerweile mehr als 5000 erfolgreiche Rettungen durchgeführt. Auf der diesjährigen OUTDOOR Messe sind die Produkte der SPOT Familie am Stand von WeSPOT zu finden. Kommen Sie zum Stand A6-109 von WeSPOT auf der OUTDOOR vom 18. – 21. Juni in Friedrichshafen und erfahren Sie mehr darüber.

Posted by on 20. Juni 2017.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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