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Richtfest für neues Wohngebäude KunstCampus am Hamburger Bahnhof

Richtfest für neues Wohngebäude KunstCampus am
Hamburger Bahnhof

– 120 elegante Eigentumswohnungen im südlichen Teil der
Europa-City
– Galerie- / Gewerbefläche im Erdgeschoss
– Zwei Drittel der Wohneinheiten bereits verkauft
– Fertigstellung bis Mitte 2017

Mitten im Zentrum, nördlich des Hauptbahnhofs, zwischen
Humboldthafen und Europacity entsteht einer der zukünftig
interessantesten innerstädtischen Räume. Geprägt von der Nähe zum
Regierungsviertel, der avantgardistischen Kunst- und Kulturszene
sowie einer perfekten Verkehrsanbindung, wächst in unmittelbarer
Nachbarschaft zum historischen Zentrum Berlins, eine neue
weltstädtische Mitte. In dieser attraktiven Lage Berlins, im
südlichen Teil der neuen Europa-City und fußläufig zum Hauptbahnhof,
feierte die Groth Gruppe heute Richtfest für ein architektonisch
außergewöhnliches modernes Wohngebäude mit 120 exklusiven
Eigentumswohnungen im 1. bis 6. Obergeschoss sowie Galerie- oder
andere Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Nach einem erfolgreichen
städtebaulichen Wettbewerb wird das Gebäude nach den Plänen der
vielfach ausgezeichneten léonwohlhage Gesellschaft von Architekten
errichtet. Der direkt am Ufer des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals
gelegene KunstCampus reflektiert mit seiner kristallinen Fassaden-
und Balkonstruktur die unmittelbare Nachbarschaft der international
bekannten Kunstmuseen Hamburger Bahnhof und Rieckhallen und bildet
städtebaulich den Auftakt für die geplanten Wohnungsbauten in der
Europa-City.

Anlässlich des Richtfests erklärte der geschäftsführende
Gesellschafter Klaus Groth: „Unser Ziel war es, ein einzigartiges
Wohngebäude zu schaffen, das der besonderen Lage in jeder Hinsicht
gerecht wird – einen echten Vorreiter moderner Wohnkultur. Dieser
Ansatz wird sich auch im Inneren fortsetzen, mit einer eleganten
Ausstattung, die höchste Ansprüche erfüllt. Der KunstCampus wird eine
der ersten Adressen in Berlin sein.“

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hob die städtebauliche
Bedeutung des Projekts hervor: „Einmal mehr hat sich der
Architekturwettbewerb bewährt in der Suche nach der besten Lösung.
Der Siegerentwurf zeigt mit seiner außergewöhnlichen Architektur, wie
sich in der künftigen Europa-City Wohnungsbau mit Büroflächen und
Kulturorten zu einem auch ästhetisch hochwertigen Ganzen verbinden
lässt, zu einer neuen, modernen Mitte auf die Berlin stolz sein kann.
Dies gelingt durch die elegante Architektur, die mit ihrer bewegten
Fassade, die Balkone als Gestaltungselement ins Zentrum des Entwurfs
setzt und somit Analogien zum Wohnen am Wasser schafft.“

Carsten Spallek, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Wirtschaft,
Bauen und Ordnung im Bezirk Mitte ergänzte: „Der KunstCampus bildet
den Auftakt für die vielfältige Struktur, die wir uns für die
Europa-City wünschen und die dem städtebaulichen Konzept seine
Lebendigkeit verleihen wird. Der Übergang zwischen den vorhandenen
kulturellen Nutzungen und der künftigen Wohnbebauung ist hier nicht
nur ästhetisch, sondern über die avisierten Galerie- /Gewerbeflächen
auch auf der Nutzungsebene überzeugend in Szene gesetzt worden.“

Für das renommierte Architekturbüro léonwohlhage erklärt die
Architektin und Geschäftsführerin Prof. Hilde Léon: „Ziel unseres
Entwurfs ist es, mit moderner Eleganz die räumliche Nähe zu den
architektonischen und kulturellen Highlights rund um
Regierungsviertel und Hauptbahnhof zu reflektieren. Gleichzeitig soll
das Gebäude repräsentativ sein und erstklassigen Wohnkomfort in
lichtdurchfluteten Wohnungen bieten. Damit erreichen wir eine hohe
Lebensqualität mitten im neuen Zentrum der Stadt.“

Bei Wohnungsgrößen zwischen 67 und 123 Quadratmetern bietet der
KunstCampus insgesamt rund 10.234 Quadratmeter Wohnfläche. Auf die
Galerie-/Gewerbeflächen entfallen rund 541 Quadratmeter. Darüber
hinaus entstehen 82 Tiefgaragenplätze. Das Investitionsvolumen
beträgt 65 Millionen Euro. Zwei Drittel der Wohneinheiten sind
bereits verkauft. Die Fertigstellung ist für Mitte 2017 geplant.

Unter folgendem Link stehen Renderings zum Projekt und weitere
Fakten zur Verfügung:
https://gcloud.grothgruppe.org/index.php/s/ZCur5g28Ar7aUlU

Pressekontakt:
Groth Gruppe
Anette Mischler
Kurfürstendamm 63 / 10707 Berlin
Tel.: 030 / 880 94 903
Fax: 030 / 88094 118
anette.mischler@grothgruppe.de
www.grothgruppe.de

Original Content von: Groth Gruppe, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 31. August 2016.

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Categories: Vermischtes

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