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Intralogistik für Industrie 4.0 – so geht“s

Logistik findet nicht erst auf der Straße statt. In jedem Unternehmen wird Material transportiert, von der Produktionsversorgung bis zur LKW-Verladung. Oftmals werden für die interne Logistik, auch Intralogistik genannt, Stapler eingesetzt.

Wird der Materialfluss über eine Software, wie z. B. ein Lagerverwaltungsprogramm (LVS) gesteuert, müssen Staplerfahrer jeden Transport durch Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen quittieren, damit das LVS weiß, dass ein Transport ausgeführt wurde.

Manuelle Erfassungsvorgänge sind für autonom vernetzte Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 ein Hindernis. Aufgrund der auftretenden Fehler beim Scannen kommt es immer wieder zu Abweichungen der digitalen Daten von der realen Lagersituation. Das führt zu „verlorenen“ Paletten, die aufwendig gesucht werden müssen sowie zu Fehl- und Falschlieferungen; eine Situation, die sich selbst steuernde Abläufe lahm legt.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung automatisiert Rückmeldungen an das LVS oder an andere steuernde Software. Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen u. ä. werden alleine anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager gefunden und identifiziert, ohne scannen durch die Staplerfahrer. Zudem werden Transportaufträge optimal verteilt und deren korrekte Ausführung automatisch überwacht.

Logistikverantwortliche, die erfahren wollen, wie ihre Staplerflotte fit für Industrie 4.0 wird können noch einen der wenigen freien Plätze buchen.

Posted by on 21. April 2017.

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