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Intermittierendes Fasten

wenn du dich für gesunde Ernährung, Abnehmen und Sport interessierst, hast du sicher schon mal etwas von dem Thema „Intermittierendes Fasten“ gehört.
Aber was ist es und wieso ist es zurzeit so beliebt?

Intermittierendes Fasten ist nichts anderes als zwei Zeitfenster zu haben. Eins in dem du etwas essen darfst und ein deutlich größeres in dem nicht gegessen wird. Das Fasten.
Es ist für jeden geeignet, der keine großen gesundheitlichen Einschränkungen hat. Und daher zum einen so beliebt, weil es fast jeder mal probieren kann.

Man kann es auf unterschiedliche Weise anwenden, aber die gängigste Methode ist das Frühstück auszulassen und erst mit einem späten Mittagessen (zwischen 14 und 15.00 Uhr) zu starten.
Man kann sich das Zeitfenster aber legen wie man möchte, man sollte aber mindestens 16 Stunden fasten.

Vorteile
erhöhte Fettverbrennung
Entzündungsprozesse werden gehemmt
Cholesterin gesenkt
Weniger Hunger
Nachteile
Kann Stress verursachen
Kann zu Heißhunger führen
Kann körperliche Probleme verursachen (Schwindel, Abgeschlagenheit)

Frühstück Ja oder Nein?

Es ist eine individuelle Sache. Viele Menschen benötigen intuitiv kein Frühstück, andere hingegen benötigen es als energiereichen Start in den Tag. Gerade bei berufstätigen empfiehlt sich ein Frühstück, um mit Kraft und Elan in den Tag zu starten. Ein Frühstück macht nicht dick. Kein Frühstück macht nicht schlank, es hält nur die Fettverbrennung ein wenig länger aktiv.

Wir von NutriChange setzen auf ein Frühstück, damit ihr immer gut gesättigt in den Tag startet und nicht zum Mittag einen riesen Hunger habt. Natürlich könnt ihr eure Mahlzeiten so einteilen wie ihr wollt. Wenn ihr das Fasten ausprobieren wollt, könnt ihr das natürlich gerne machen. Denn wir wollen die Methode nicht verteufeln, jeder kann hier selbst entscheiden. Fakt ist, große Vorteile hat es für euch nicht. Denn ihr habt so oder so euere Kalorien im Defizit, wann ihr die esst ist eigentlich egal.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das intermittierende Fasten zwar für weniger Hunger sorgt, aber einschränkt und Stress verursacht.

Beispiel:
Ihr arbeitet bis 17.00 Uhr und habt einen stressigen Tag gehabt. Daher habt ihr beide Snacks noch nicht gegessen. Danach einen riesen Stau. Ihr seid um 18,30 Uhr zu Hause und müsst noch dringend ein Telefonat erledigen. Als ihr endlich zum Kochen kommt ist es 19.30 Uhr. Da muss man sich ganz schön ranhalten, um noch alles zu essen.
Kleine Anleitung – Intermittierendes Fasten
Für den der es probieren möchte empfehlen wir folgende Vorgehensweise

12:00 Uhr – Frühstück
14.30 Uhr Mittag
Snack I 1530 Uhr
Snack II 17.00 Uhr
Abendessen 19:00 Uhr
Ab 20:00 Uhr nichts mehr

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Posted by on 16. Juli 2017.

Categories: Vermischtes

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