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	<title>iinews - Der mobile Newsdienst</title>
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	<description>Aktuelle und informative News für Ihr mobiles Endgerät</description>
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		<title>NEU: Neue Brauhaustour durch den Kölner Norden &#8211; Altstadttour war gestern! Mit Verköstigung.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfrischende und echt k&#246;lsche Brauhaustour abseits der Touristenpfade und entlang der mittelalterlichen Stadtbefestigung -  Inkl. K&#246;lsch - Verk&#246;stigung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Brauhaustour durch die Kölner Altstadt war gestern. Kölschtour mit Verköstigung.</p>
<p>Lernen Sie eine neue Seite des beliebten Brauhauswanderweges durch Köln kennen. Etwas abseits von den Touristenpfaden und der überfüllten Altstadt bringt Sie diese Brauhaustour der besonderen Art in typisch kölsche Hausbrauerein entlang der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Dorthin, wo Kölsch noch vor Ort gebraut wird und Sie auf 140 Jahre alten Bänken sitzen.</p>
<p>Diese für Herz und Gaumen erfrischende Brauhauswanderung beginnt in der bekannten Hausbrauerei Päffgen und endet in einem der ältesten Brauhäuser von Köln &#8211; dem Brauhaus Töller. Hier gibt es noch Sauerbraten vom Pferd, der Köbes trinkt noch mit und zum Wasser bekommen Sie eine Zahnbürste. An blankgescheuerten Ahorntischen genießen Sie dort eine Atmosphäre, wie Sie für Kölner Brauhäuser im Stil des 17. und 18. Jh. charakteristisch ist. </p>
<p>Termine: Diese Tour ist individuell täglich buchbar<br />
Preis: 21,- Euro p.P. inkl. 3 Kölsch pro Person</p>
<p>Ihre Brauhaus Experten von Stadtgeschichten Köln und Kölner Brauhaustouren <br />
Kontakt: info(at)stadtgeschichten-koeln.de // info(at)koeln-brauhaustouren.de</p>
<p>www.koeln-brauhaustouren.de <br />
www.stadtgeschichten-koeln.de</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://www.koeln-brauhaustouren.de">http://www.koeln-brauhaustouren.de<a></p>
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		<title>Rheinische Post: Gysi für Ausreise der Assad-Familie aus Syrien</title>
		<link>http://www.iinews.de/rheinische-post-gysi-fuer-ausreise-der-assad-familie-aus-syrien-568611.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor der Syrien-Reise des russischen 
Au&#223;enministers Sergej Lawrow hat sich Linke-Fraktionschef Gregor Gysi
f&#252;r eine Evakuierung der Familie von Machthaber Baschar al Assad 
ausgesprochen. &#34;Jeder Schritt, der die Situation in Syrien entspannt,
vor allem Zivilisten sch&#252;tzt und einen Krieg gegen Syrien verhindert,
ist zu begr&#252;&#223;en&#34;, sagte Gysi der in D&#252;sseldorf erscheinenden 
Rheinischen Post (Dienstagausgabe). Zu diesen Schritten geh&#246;ren nach 
sei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Syrien-Reise des russischen <br />
Außenministers Sergej Lawrow hat sich Linke-Fraktionschef Gregor Gysi<br />
für eine Evakuierung der Familie von Machthaber Baschar al Assad <br />
ausgesprochen. &#8220;Jeder Schritt, der die Situation in Syrien entspannt,<br />
vor allem Zivilisten schützt und einen Krieg gegen Syrien verhindert,<br />
ist zu begrüßen&#8221;, sagte Gysi der in Düsseldorf erscheinenden <br />
Rheinischen Post (Dienstagausgabe). Zu diesen Schritten gehören nach <br />
seinen Worten &#8220;auch Kompromisse wie die Unterbringung der Familie <br />
Assad in einem anderen Land&#8221;. Während die Bundesregierung die <br />
bestehenden und geplanten Sanktionen gegen das Land noch verschärfen <br />
will, wandte sich Gysi nachdrücklich dagegen. &#8220;Die Sanktionen sind <br />
schon deshalb falsch, weil sie die Situation nicht entspannen, <br />
sondern zuspitzen&#8221;, betonte Gysi. Zuspitzungen führten aber nicht zu <br />
weniger, sondern zu mehr Gewalt.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rheinische Post: Mittelstandsbank IKB streicht jede sechste Stelle</title>
		<link>http://www.iinews.de/rheinische-post-mittelstandsbank-ikb-streicht-jede-sechste-stelle-568610.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der D&#252;sseldorfer Mittelstandsbank IKB droht ein
massiver Stellenabbau. Mindestens 200 der insgesamt 1200 Stellen 
sollen gestrichen werden, berichtet  die in D&#252;sseldorf erscheinende 
&#34;Rheinische Post&#34; (Dienstagausgabe) nach Informationen aus 
Unternehmenskreisen. Vorstand und Betriebsrat h&#228;tten bereits 
Verhandlungen f&#252;r einen Sozialplan aufgenommen. Durch den Jobabbau 
sollen die Personalkosten deutlich gesenkt werden. Die IKB hatte 
zuletzt tiefrote Zahlen geschri]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB droht ein<br />
massiver Stellenabbau. Mindestens 200 der insgesamt 1200 Stellen <br />
sollen gestrichen werden, berichtet  die in Düsseldorf erscheinende <br />
&#8220;Rheinische Post&#8221; (Dienstagausgabe) nach Informationen aus <br />
Unternehmenskreisen. Vorstand und Betriebsrat hätten bereits <br />
Verhandlungen für einen Sozialplan aufgenommen. Durch den Jobabbau <br />
sollen die Personalkosten deutlich gesenkt werden. Die IKB hatte <br />
zuletzt tiefrote Zahlen geschrieben. Ein Sprecher der Bank wollte <br />
sich zu den Vorgängen nicht äußern.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinische Post: Lufthansa will 1,5 Milliarden Euro sparen und Konzern straffen</title>
		<link>http://www.iinews.de/rheinische-post-lufthansa-will-1-5-milliarden-euro-sparen-und-konzern-straffen-568609.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iinews.de/?p=568609</guid>
		<description><![CDATA[Lufthansa-Chef Christoph Franz will die 
operative Rendite der Fluggesellschaft langfristig auf acht Prozent 
steigern. Das k&#252;ndigte er gestern vor F&#252;hrungskr&#228;ften des Konzerns 
an, wie die in D&#252;sseldorf erscheinende &#34;Rheinische Post&#34; 
(Dienstagausgabe) unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichtet. Das 
neue Sparziel von 1,5 Milliarden Euro will Franz unter anderem &#252;ber 
einen Personalabbau in noch unbekannter Gr&#246;&#223;enordnung sowie eine 
straffere Kon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lufthansa-Chef Christoph Franz will die <br />
operative Rendite der Fluggesellschaft langfristig auf acht Prozent <br />
steigern. Das kündigte er gestern vor Führungskräften des Konzerns <br />
an, wie die in Düsseldorf erscheinende &#8220;Rheinische Post&#8221; <br />
(Dienstagausgabe) unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichtet. Das <br />
neue Sparziel von 1,5 Milliarden Euro will Franz unter anderem über <br />
einen Personalabbau in noch unbekannter Größenordnung sowie eine <br />
straffere Konzernstruktur erreichen, bei der einige Konzerntöchter <br />
Teile ihrer bisherigen Eigenverantwortung abgeben müssen. Am Dienstag<br />
will die Lufthansa die Arbeitnehmervertreter über die Umbaupläne von <br />
Franz informieren.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinische Post: Telekom-Tochter T-Systems  erhöht Arbeitsanteil in Billiglohnländern um fast 100 Prozent</title>
		<link>http://www.iinews.de/rheinische-post-telekom-tochter-t-systems-erhoeht-arbeitsanteil-in-billiglohnlaendern-um-fast-100-prozent-568608.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iinews.de/?p=568608</guid>
		<description><![CDATA[T-Systems, die  IT-Tochter der Deutschen 
Telekom, will viel mehr Arbeit in L&#228;ndern mit niedrigen L&#246;hnen 
erledigen lassen. Das sagt  Reinhard Clemens, Vorstand der Deutschen 
Telekom AG und Leiter von T-Systems, der in D&#252;sseldorf erscheinenden 
&#34;Rheinischen Post&#34;(Dienstagausgabe). &#34;Aktuell erledigen Programmierer
und Techniker in L&#228;ndern mit besonders g&#252;nstigen L&#246;hnen rund ein 
Viertel der Arbeit, 2015 sollte dieser ,Offshore-Anteil' bei 40 bis 
50 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T-Systems, die  IT-Tochter der Deutschen <br />
Telekom, will viel mehr Arbeit in Ländern mit niedrigen Löhnen <br />
erledigen lassen. Das sagt  Reinhard Clemens, Vorstand der Deutschen <br />
Telekom AG und Leiter von T-Systems, der in Düsseldorf erscheinenden <br />
&#8220;Rheinischen Post&#8221;(Dienstagausgabe). &#8220;Aktuell erledigen Programmierer<br />
und Techniker in Ländern mit besonders günstigen Löhnen rund ein <br />
Viertel der Arbeit, 2015 sollte dieser ,Offshore-Anteil&#8217; bei 40 bis <br />
50 Prozent liegen. So entfällt hierzulande ein entsprechender Anteil <br />
- bei Freiberuflern und Partnerfirmen, aber auch Mitarbeitern.&#8221; <br />
Gleichzeitig beschrieb es Clemens als &#8220;Kraftakt&#8221;, eine Milliarde Euro<br />
bis 2015 einzusparen, indem zusätzlich unter dem Dach der T-Systems <br />
die gesamte interne Computertechnik der Telekom zusammengezogen wird.<br />
Betriebsbedingte Kündigungen schloss Clemens aus: &#8220;Wenn wir <br />
Personalumbau machen, dann ist der auch sozialverträglich.&#8221; <br />
Zusätzlich kündigte Clemens an, eine Reihe neuer &#8220;Cloud-Dienste&#8221; zur <br />
Cebit zu starten und den TV-Dienst-&#8221;Entertain&#8221; künftig auch für das <br />
Handy nutzbar zu machen: &#8220;Telekom-Kunden können unser TV-Angebot <br />
,Entertain&#8217; bald mobil bekommen und dann Filme auch auf ihrem <br />
Smartphone anschauen, egal von welchem Gerätehersteller es ist.&#8221;</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iinews.de/rheinische-post-telekom-tochter-t-systems-erhoeht-arbeitsanteil-in-billiglohnlaendern-um-fast-100-prozent-568608.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinische Post: Kraft: SPD wird Hollande in Frankreich unterstützen</title>
		<link>http://www.iinews.de/rheinische-post-kraft-spd-wird-hollande-in-frankreich-unterstuetzen-568607.html</link>
		<comments>http://www.iinews.de/rheinische-post-kraft-spd-wird-hollande-in-frankreich-unterstuetzen-568607.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iinews.de/?p=568607</guid>
		<description><![CDATA[Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore 
Kraft k&#252;ndigt eine pers&#246;nliche Unterst&#252;tzung des franz&#246;sischen, 
sozialistischen Pr&#228;sidentschaftsbewerber Francois Hollande durch die 
SPD-F&#252;hrung an. &#34;Die SPD wird nat&#252;rlich auch die franz&#246;sischen 
Sozialisten vor Ort im Wahlkampf unterst&#252;tzen. Diese gegenseitige und
grenz&#252;berschreitende Unterst&#252;tzung war in der Vergangenheit in der 
Familie der europ&#228;ischen Sozialdemokratie immer ei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore <br />
Kraft kündigt eine persönliche Unterstützung des französischen, <br />
sozialistischen Präsidentschaftsbewerber Francois Hollande durch die <br />
SPD-Führung an. &#8220;Die SPD wird natürlich auch die französischen <br />
Sozialisten vor Ort im Wahlkampf unterstützen. Diese gegenseitige und<br />
grenzüberschreitende Unterstützung war in der Vergangenheit in der <br />
Familie der europäischen Sozialdemokratie immer eine <br />
Selbstverständlichkeit&#8221;, sagte Kraft der in Düsseldorf erscheinenden <br />
&#8220;Rheinischen Post&#8221; (Dienstagausgabe).  Die Wahlkampfhilfe von <br />
Bundeskanzlerin Merkel für Frankreichs Präsident Sarkozy werde eher <br />
den Sozialisten helfen, mutmaßt Kraft.  &#8220;Insofern sehen wir das <br />
gelassen.&#8221; Dass Frankreichs Präsident Sarkozy die <br />
Arbeitsmarktreformen von Ex-SPD-Kanzler Gerhard Schröder zum Vorbild <br />
erklärte habe, &#8220;freut uns&#8221;, sagte die SPD-Vizechefin.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iinews.de/rheinische-post-kraft-spd-wird-hollande-in-frankreich-unterstuetzen-568607.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Tsunami &#8211; Das Leben danach &#8211; Regie: Christine Hartmann Film vom 05.02.2012 © ZDF Online auf YouTube</title>
		<link>http://www.iinews.de/tsunami-das-leben-danach-regie-christine-hartmann-film-vom-05-02-2012-zdf-online-auf-youtube-568605.html</link>
		<comments>http://www.iinews.de/tsunami-das-leben-danach-regie-christine-hartmann-film-vom-05-02-2012-zdf-online-auf-youtube-568605.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Thailand im Dezember 2004. Billi Cramer verbringt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden S&#246;hnen den Weihnachtsurlaub an der thail&#228;ndischen K&#252;ste. Nur durch einen Zufall ist Billi allein im sicheren Hotelzimmer, als der Tsunami w&#252;tet. Ihre Familie wird vermisst, einige Tage sp&#228;ter tot geborgen. Zur&#252;ck in Deutschland, in ihrem alten Haus, h&#228;lt es Billi nicht mehr aus, sie hat nur noch den Wunsch zu sterben. Ein Psychiater rettet sie jedoch und gibt ihr eine Auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thailand im Dezember 2004. Billi Cramer verbringt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen den Weihnachtsurlaub an der thailändischen Küste. Nur durch einen Zufall ist Billi allein im sicheren Hotelzimmer, als der Tsunami wütet. Ihre Familie wird vermisst, einige Tage später tot geborgen. Zurück in Deutschland, in ihrem alten Haus, hält es Billi nicht mehr aus, sie hat nur noch den Wunsch zu sterben. Ein Psychiater rettet sie jedoch und gibt ihr eine Aufgabe: Es gebe einen Mann, der genau wie sie seine Familie verloren habe, ihn solle sie kontaktieren.</p>
<p>Kompletter Film in voller länger <br />
http://www.youtube.com/watch?v=g0_7Rt46exI&#038;context=C34bfbfdADOEgsToPDskKaT99Rin4sSy9gkrsvtXlw</p>
<p>Michael Schäffer heißt der Mann und mit ihrem gegenseitigen Verständnis für das Nicht-Verstehbare des Todes ihrer Familien sind sich die beiden gegenseitig rettender Anker. Aus den Schicksalsgenossen wird eine merkwürdige (Über-)Lebensgemeinschaft. Und plötzlich steht sie wieder im Raum: die Liebe. Das Leben.</p>
<p>&#8220;Tsunami &#8211; Das Leben danach&#8221; erzählt vom Prinzip Hoffnung, davon, dass das Leben weitergeht, wenn alles aussichtslos erscheint und dass es dazu vor allem eins braucht: das Leben zu umarmen. <br />
Regie: Christine Hartmann<br />
Buch: Natalie Scharf<br />
Kamera: Alexander Fischerkoesen<br />
Musik: Siggi Mueller</p>
<p>Darsteller: <br />
• Billi Cramer &#8211; Veronica Ferres <br />
• Michael Schäffer &#8211; Hans-Werner Meyer <br />
• Burkhard Cramer &#8211; Roeland Wiesnekker <br />
• Henry Cramer &#8211; Noah Hartung <br />
• Mika Cramer &#8211; Lenny Den Dooven <br />
• Tammy &#8211; Nicole Marischka <br />
• Max Sonntag &#8211; Joram Voelklein <br />
• Papadopoulos &#8211; Michael Sideris <br />
• Andi &#8211; Herbert Trattnigg <br />
• Irene Hausmann &#8211; Irene Rindje <br />
• &#8211; u.a.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=g0_7Rt46exI&#038;context=C34bfbfdADOEgsToPDskKaT99Rin4sSy9gkrsvtXlw">http://www.youtube.com/watch?v=g0_7Rt46exI&#038;context=C34bfbfdADOEgsToPDskKaT99Rin4sSy9gkrsvtXlw<a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iinews.de/tsunami-das-leben-danach-regie-christine-hartmann-film-vom-05-02-2012-zdf-online-auf-youtube-568605.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Urheberrecht: Tschechien verzichtet vorerst auf ACTA-Ratifizierung</title>
		<link>http://www.iinews.de/urheberrecht-tschechien-verzichtet-vorerst-auf-acta-ratifizierung-568606.html</link>
		<comments>http://www.iinews.de/urheberrecht-tschechien-verzichtet-vorerst-auf-acta-ratifizierung-568606.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[justiz]]></category>
		<category><![CDATA[tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tschechien will das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) vorerst nicht ratifizieren. Wie ein Regierungssprecher am Montag best&#228;tigte, solle der Vertragstext zun&#228;chst n&#228;her analysiert werden. Tschechien ist damit nach Polen das zweite Land, welches die Ratifizierung des am 26. Januar von der Europ&#228;ischen Union (EU) unterzeichneten Abkommens aussetzt. Polens Ministerpr&#228;sident Donald Tusk nannte unter anderem die einseitige Ausricht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tschechien will das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) vorerst nicht ratifizieren. Wie ein Regierungssprecher am Montag bestätigte, solle der Vertragstext zunächst näher analysiert werden. Tschechien ist damit nach Polen das zweite Land, welches die Ratifizierung des am 26. Januar von der Europäischen Union (EU) unterzeichneten Abkommens aussetzt. Polens Ministerpräsident Donald Tusk nannte unter anderem die einseitige Ausrichtung zugunsten der Urheber und die Vernachlässigung der Internetnutzer als Begründung für diesen Schritt. Mithilfe von ACTA, einem multilateralen Abkommen, an dem die USA, die EU, Japan und mehrere weitere Länder beteiligt sind, sollen internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etabliert werden. Damit das Abkommen in Kraft treten kann, ist eine Ratifizierung in den einzelnen Ländern nötig. Bislang haben mehrere Staaten unterschrieben, aber kein einziger hat den Vertrag bereits ratifiziert. Kritiker befürchten derweil den Gebrauch des Abkommens als Mittel zur Beschränkung der Freiheit im Internet und für Zensur. Außerdem wird die Geheimhaltung von Details der Vertragsverhandlungen bemängelt. Dadurch dass beispielsweise die Verhandlungsprotokolle nicht veröffentlicht würden, sei es auch den Parlamenten nicht möglich, den genauen Vertragsinhalt und seine Bedeutung zu erfassen. Vor allem im Internet formiert sich aus diesen Gründen seit einiger Zeit starker Widerstand. Seit Ende Januar gibt es zudem in Polen Massendemonstrationen gegen ACTA und am kommenden Samstag sind europaweit zahlreiche Proteste geplant.</p>
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		<title>Dow Jones schließt mit leichten Verlusten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[boerse]]></category>
		<category><![CDATA[boersenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Montagshandel mit leichten Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 12.845,13 Punkten. Die Verluste entsprechen einem Minus von 17,10 Punkten oder 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte im elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag nahezu unver&#228;ndert geschlossen. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das B&#246;rsenbarometer mit 6.764,83 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,03 Prozent entspricht.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Montagshandel mit leichten Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 12.845,13 Punkten. Die Verluste entsprechen einem Minus von 17,10 Punkten oder 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte im elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag nahezu unverändert geschlossen. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.764,83 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,03 Prozent entspricht.</p>
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		<title>Rheinische Post: Sparkommissar</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommentar von Antje H&#246;hning

   Griechenland ist nicht reif f&#252;r Europa. Das bewiesen gestern 
einmal mehr seine Spitzenpolitiker: W&#228;hrend die Welt um die Rettung 
des Landes ringt, verschob die griechische Regierung mal eben ihren 
Spargipfel. Im Wissen darum, dass die Euro-L&#228;nder sie nicht 
fallenlassen, glauben die Griechen, weiter die Bedingungen diktieren 
zu k&#246;nnen. Stutzen des &#246;ffentlichen Sektors auf ein post-feudales 
Ma&#223;? Streichung des Mindestloh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar von Antje Höhning</p>
<p>   Griechenland ist nicht reif für Europa. Das bewiesen gestern <br />
einmal mehr seine Spitzenpolitiker: Während die Welt um die Rettung <br />
des Landes ringt, verschob die griechische Regierung mal eben ihren <br />
Spargipfel. Im Wissen darum, dass die Euro-Länder sie nicht <br />
fallenlassen, glauben die Griechen, weiter die Bedingungen diktieren <br />
zu können. Stutzen des öffentlichen Sektors auf ein post-feudales <br />
Maß? Streichung des Mindestlohns? Wo käme man da hin? Selbst die <br />
Verhandlungen mit den Banken, die immerhin auf 70 Prozent ihrer <br />
Forderungen verzichten sollen, ziehen sich seit Wochen, weil die <br />
griechische Regierung um Zinsvorteile feilscht. Aus Zorn über diese <br />
Chuzpe war in Berlin die Idee entstanden, Athen einem Sparkommissar <br />
zu unterwerfen. Auf dem EU-Gipfel vor einer Woche war Merkel damit <br />
noch abgeblitzt, zu teutonisch kam der Plan daher. Gestern nun <br />
präsentierte Merkel gemeinsam mit Sarkozy den Sparkommissar in neuem <br />
Gewand: Sie drohte Griechenland mit der Einrichtung eines von Europa <br />
überwachten Sonderkontos, über das alle Staatsgelder fließen. Diese <br />
Sprache versteht Athen &#8211; und versprach prompt, 15 000 Stellen im <br />
öffentlichen Dienst abzubauen. Für den Beweis, sparen zu können, ist <br />
das viel zu wenig.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion</p>
<p>Telefon: (0211) 505-2303</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong><br /><a href="http://">http://<a></p>
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