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Drei Jahrzehnte im Dienste der Frau: Der Zykluscomputer Lady-Comp wird 30

30.04.2017. Für immer mehr Frauen sind Zykluscomputer eine willkommene Alternative zu hormonellen Verhütungsmethoden wie der Pille. Denn Zykluscomputer helfen nicht nur dabei, Schwangerschaften zu vermeiden oder aber besser zu planen. Sie sind auch völlig frei von Nebenwirkungen. Der weltweit erste Zykluscomputer überhaupt kam vor genau 30 Jahren auf den Markt: der Lady-Comp Baby der Valley Electronics GmbH. Seither entwickelt das Unternehmen seine Produkte stetig weiter und legt dabei großen Wert auf Sicherheit, deutsche Qualität und Zuverlässigkeit der Zykluscomputer. Das bestätigen auch zahlreiche klinische Studien.

30 Jahre ist es nun schon her, dass das Unternehmen Valley Electronics GmbH den weltweit ersten Zykluscomputer auf den Markt gebracht hat: Der Lady-Comp Baby war im April 1987 das erste Gerät, das Veränderungen im Zyklus der Frau erfassen, speichern und analysieren konnte, um zuverlässig die unfruchtbaren und fruchtbaren Tage anzuzeigen. 1992 kam dann der Lady-Comp auf den Markt, 2004 der Pearly und 2014 der Zykluscomputer Daysy – das neueste Produkt, diesmal von der Schweizer Schwestergesellschaft der Valley Electronics AG. Damit hat das Unternehmen mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Zykluscomputern.

Mittlerweile sind fünf unterschiedliche Geräte aus dem Hause Valley Electronics auf dem Markt. Somit ist für die unterschiedlichsten Geschmäcker und Interessen der passende Zykluscomputer mit dabei: vom kleinen und handlichen Pearly über den Lady-Comp basic und den „klassischen“ Lady Comp bis hin zum Lady-Comp Baby, der vor allem für Frauen mit Kinderwunsch geeignet ist. Daysy ist die neueste Weiterentwicklung aus dem Schweizer Hause. Daysy ist besonders einfach zu bedienen und bietet die Möglichkeit, Temperaturkurven, Statistiken und Prognosen auf der App DaysyView anzeigen zu lassen.

Wie funktionieren Zykluscomputer?
Zykluscomputer erfassen, speichern und analysieren Veränderungen im Zyklus der Frau, um schnell, einfach und mit einer Sicherheit von 99,3% 1 die unfruchtbaren und fruchtbaren Tage anzuzeigen. So lassen sich Schwangerschaften im Falle eines Kinderwunschs besser planen oder aber vermeiden. Außerdem – und das wird für viele Frauen immer wichtiger – sind Zykluscomputer völlig frei von Nebenwirkungen. Alle Zykluscomputer von Valley Electronics sind sehr einfach zu bedienen: Durch eine simple morgendliche Temperaturmessung und ein „digitales Wissen“ von Millionen von Zyklen errechnen Lady-Comp und Co. den individuellen Fruchtbarkeitsstatus der Anwenderin für die nächsten 24 Stunden. Wer den Lady-Comp nutzt, kann sich seine Zyklushistorie direkt auf dem Display oder online unter www.lady-comp.de auswerten lassen. So bekommt „Frau“ einen guten Überblick über den eigenen Zyklus. Zudem steht Daysy-Nutzerinnen optional die Smartphone-App DaysyView zur Verfügung. Damit kann die Anwenderin ihren Körper besser kennen lernen und dem neuen Wunsch von Körperbewusstsein nachgehen. Auch hier werden fruchtbare und unfruchtbare Tage zuverlässig angezeigt und ausgewertet.

Zuverlässigkeit von Verhütungsmethoden
Die Effektivität jeder Verhütungsmethode basiert auf dem so genannten Pearl Index. Er errechnet sich unter anderem aus der Zahl der Schwangerschaften bei 100 Frauen im Laufe eines Jahres. Als Beispiel: Wird von 100 Frauen, die mit derselben Methode ein Jahr lang verhüten, eine Frau schwanger, so liegt der Pearl Index bei 1,0. Bei sämtlichen Zykluscomputern von Valley Electronics liegt der Pearl Index bei 0,7. Das heißt, die Geräte bieten einen Sicherheitsgrad von 99,3%. Eine unabhängige klinische Studie hat dies bestätigt1. Damit sind die Zykluscomputer von Valley Electronics in puncto Genauigkeit und Sicherheit weltweit führend.

Mehr Sicherheit durch Anwendung der App
Der neueste Zykluscomputer Daysy verwendet denselben Algorithmus wie die anderen Geräte der Valley Electronics GmbH. Der Kern dieses Algorithmus wurde bereits 1997 umfangreich in Deutschland untersucht; dabei wurde eine Sicherheit von 99,3% bestätigt1. Nun haben die Valley Electronics AG und die Universitätsfrauenklinik Erlangen in einer weiteren Studie untersucht, ob sich die zusätzliche Nutzung einer Smartphone-App positiv auf die Sicherheit von Zykluscomputern auswirkt. Kernfrage der Studie war, ob durch die optionale Verwendung einer mobilen App das Interesse, die Akzeptanz und damit verbunden die Anwendungssicherheit des Zykluscomputers verbessert werden kann. Für die retrospektive Studie wurden im Zeitraum von Anfang November bis Ende Dezember 2016 insgesamt 800 Daysy-Nutzerinnen weltweit befragt. Die Teilnehmerinnen sollten Fragen zu ihrem individuellen Zyklus, zu Erfahrungen mit Verhütungsmitteln, zu Schwangerschaft, Kinderwunsch und zur Nutzung und Akzeptanz der App beantworten. Die Studie ist bereits zur Begutachtung eingereicht worden und erste Daten werden auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe im Juni 2017 präsentiert.

1. Freundl et al., 1997: Retrospective clinical trial of contraceptive effectiveness of the electronic fertility indicator Ladycomp/Babycomp

Posted by on 30. April 2017.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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