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BB&T veröffentlicht im ersten Quartal ein starkes Ergebnis, das sich auf Rekorderträge und Kostenkontrolle im Quartal stützt

BB&T Corporation
(NYSE: BBT) veröffentlichte heute die Ergebnisse des ersten Quartals
2017. Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte $
378 Millionen, ein Rückgang um 28,3 Prozent gegenüber dem ersten
Quartal 2016. Das Ergebnis je verwässerte Stammaktie betrug im ersten
Quartal 2017 $ 0,46. Ohne den durch die vorzeitige Tilgung von
teureren FHLB-Mitteln in Höhe von $ 392 Millionen ($ 246 Millionen
nach Steuern) generierten Verlust, Fusions- und
Restrukturierungsaufwand vor Steuern in Höhe von $ 36 Millionen ($ 22
Millionen nach Steuern) und $ 35 Millionen überschüssige
Steuervorteile aus aktienbasierten Vergütungsprogrammen hätte der den
Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn $ 611 Millionen bzw. $ 0,74
je verwässerte Aktie betragen.

Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn betrug im vierten
Quartal 2016 $ 592 Millionen ($ 0,72 je verwässerte Aktie) und $ 527
Millionen ($ 0,67 je verwässerte Aktie) im ersten Quartal 2016.

„Wir sind stolz, dass wir für das erste Quartal ein so starkes
Ergebnis veröffentlichen können“, sagte Chairman und Chief Executive
Officer Kelly S. King. Während des ersten Quartals zahlten wir $ 2,9
Milliarden an teureren FHLB-Mitteln zurück, die zu einem Verlust vor
Steuern durch vorzeitige Tilgung von $ 392 Millionen bzw. $ 0,30 je
verwässerte Aktie führten. Dieser strategische Schritt reduziert
unsere künftigen Fremdkapitalkosten und wird unsere Margen und
Gewinne in der Zukunft erhöhen.

Die steuerpflichtigen äquivalenten Erträge erreichten
rekordverdächtige $ 2,8 Milliarden, eine Steigerung um 9,1 Prozent
gegenüber dem ersten Quartal 2016″, sagte King. „Der Nettozinsgewinn
stieg gegenüber dem vergangenen Jahr um $ 81 Millionen und der
zinsunabhängige Gewinn um $ 155 Millionen, wobei unsere Akquisitionen
unvermindert Beiträge leisten. Zusätzlich stiegen die Erträge
gegenüber dem vierten Quartal 2016 um 7,6 Prozent.

Die Kosten erreichten $ 2,1 Milliarden und schlossen mehr als $
400 Millionen an Schuldentilgungen sowie Fusions- und
Restrukturierungsaufwand ein“, erklärte King. „Ohne diese Beträge
liegt unsere bereinigte Effizienzkennzahl auf dem niedrigsten Niveau
seit 2014 und sie spiegelt die strenge Kostenkontrolle, die Beiträge
unserer Akquisitionen und die hervorragende Qualität unserer
Vermögenswerte wider.“

Performancehöhepunkte des ersten Quartals 2017

– Der steuerpflichtige äquivalente Nettozinsertrag stieg um $ 43
Millionen
– Die Nettozinsmarge erreichte 3,46 Prozent, eine Steigerung um 14
Basispunkte, die auf Zinserhöhungen und niedrigere
Fremdkapitalkosten zurückzuführen ist
– Die zinsunabhängigen Erträge stiegen um $ 9 Millionen
– Das Verhältnis der Gebühren zu Erträgen war 42,1 Prozent,
verglichen mit 42,6 Prozent im vergangenen Quartal

– Die steuerpflichtigen äquivalenten Erträge erreichten im ersten
Quartal $ 2,8 Milliarden, eine Steigerung um $ 52 Millionen
gegenüber dem vierten Quartal 2016

– Diese Steigerung schließt einen Verlust von $ 392 Millionen für
Schuldentilgung ein
– Die Personalkosten stiegen um $ 7 Millionen
– Der Fusions- und Restrukturierungsaufwand war um $ 23 Millionen
höher
– Die GAAP-konforme Effizienzkennzahl war 75,6 Prozent, verglichen
mit 61,1 Prozent im vergangenen Quartal
– Die bereinigte Effizienzkennzahl war 58,0 Prozent, verglichen mit
59,5 Prozent im vergangenen Quartal

– Die zinsunabhängigen Aufwendungen erreichten $ 2,1 Milliarden, eine
Steigerung um $ 434 Millionen im Vergleich zum vierten Quartal 2016

– Die durchschnittlichen Absatzfinanzierungskredite stiegen um $ 297
Millionen bzw. annualisiert um 11,4 Prozent; dies ist vorwiegend
auf einen Portfoliokauf im vierten Quartal 2016 zurückzuführen
– Die durchschnittlichen privaten Hypothekarkredite gingen um $ 343
Millionen bzw. annualisiert um 4,6 Prozent zurück

– Der durchschnittliche, für Investitionszwecke bestimmte Kredit- und
Leasingbestand betrug $ 142,0 Milliarden, gegenüber $ 142,3
Milliarden im vierten Quartal 2016

– Die durchschnittlichen unverzinslichen Einlagen gingen
weitestgehend saisonbedingt um $ 326 Millionen bzw. annualisiert um
2,6 Prozent zurück
– Die durchschnittlichen verzinslichen Einlagen stiegen um $ 1,6
Milliarden und die Kosten betrugen 0,26 Prozent, eine Steigerung um
vier Basispunkte gegenüber dem vergangenen Quartal
– Der Einlagenmix blieb stark, wobei die durchschnittlichen,
unverzinslichen Einlagen 31,7 Prozent der gesamten Einlagen
ausmachten, verglichen mit 32,1 Prozent im Vorquartal

– Die durchschnittlichen Einlagen betrugen $ 161,4 Milliarden,
verglichen mit $ 160,1 Milliarden im letzten Quartal

– Notleidende Kredite gingen um $ 13 Millionen zurück und betrugen
0,51 Prozent der Kredite, die als Investitionen gehalten werden
– Kredite, 90 Tage oder mehr überfällig, mit Zinsabgrenzung, betrugen
0,38 Prozent der Kredite, die als Investitionen gehalten werden,
verglichen mit 0,44 Prozent im vorherigen Quartal
– Kredite, 30 – 89 Tage überfällig, mit Zinsabgrenzung, betrugen 0,56
Prozent der Kredite, die als Investitionen gehalten werden,
verglichen mit 0,75 Prozent im vorherigen Quartal
– Die Risikoabdeckungsquote für Kredite betrug das 2,05-Fache der
notleidenden Kredite, die im vergangenen Quartal für
Investitionszwecke gehalten wurden, gegenüber dem 2,03-Fachen im
vergangenen Quartal
– Die Risikovorsorge für Kredite und Leasingverträge betrug 1,04
Prozent der Kredite, die als Investitionen gehalten werden und
blieb gegenüber dem vorherigen Quartal unverändert

– Die Qualität der Aktiva blieb solide

– Das Verhältnis des Tier-1-Eigenkapitals zu risikogewichteten Aktiva
lag bei 10,3 Prozent bzw. 10,1 Prozent bei vollständiger
Einrechnung
– Das Tier-1-Risikokapital lag bei 12,0 Prozent
– Das Gesamtkapital betrug 14,1 Prozent
– Das Fremdkapital betrug 10,0 Prozent

– Die Eigenkapitalausstattung blieb in allen Bereichen stark

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der
Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen von BB&T
für das erste Quartal 2017 live mithören möchten, rufen Sie bitte
heute um 8.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) die Telefonnummer
888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 9586536 ein. Die
während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website
https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations abrufbar. Ein
Mitschnitt der Telefonkonferenz steht unter der Telefonnummer
888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) 30 Tage lang zur Verfügung.

Die Präsentation und der Anhang mit der Überleitung der nicht
GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen sind unter
https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations abrufbar. Die
Zusammenfassung der Ergebnisse des ersten Quartals 2017 von BB&T,
einschließlich detaillierter Finanzübersichten, finden Sie auf der
BB&T-Website unter BBT.com.

Über BB&T

Zum Stichtag 31. März 2017 war BB&T mit Aktiva von $ 220,5
Milliarden und einer Marktkapitalisierung von $ 36,3 Milliarden eine
der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA. BB&T hat eine
lange Tradition in Community-Services und bietet eine umfassende
Palette an Finanzdienstleistungen unter anderem im Geschäfts- und
Privatkundenbereich, bei Investitionen, Versicherungen,
Vermögensverwaltung, Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung,
Assetmanagement, im Firmenkundengeschäft, in den Kapitalmärkten sowie
bei Spezialfinanzierungen an. BB&T hat seinen Firmensitz in
Winston-Salem, N.C., und betreibt mehr als 2.100 Finanzzentren in 15
Bundesstaaten und Washington, D.C. BB&T ist ein Fortune 500
Unternehmen, wurde von Forbes““ 2017 als eine der besten Banken
Amerikas bezeichnet und wird von Greenwich Associates regelmäßig für
seine herausragenden Bankdienste im Markt für kleine und mittlere
Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen zu BB&T und dem
vollständigen Produkt- und Dienstleistungsangebot finden Sie unter
BBT.com.

Die Kapitalkennzahlen sind vorläufiger Natur.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und
Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein
anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP“) der Vereinigten
Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht
diese „nicht GAAP-konformen“ Kennzahlen zur Analyse der
Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran.
Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht
GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden
Geschäftsaktivitäten vermitteln, die Vergleichbarkeit der Ergebnisse
mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen und die Auswirkungen
signifikanter Positionen im aktuellen Berichtszeitraum
veranschaulichen. Ferner vertritt das Unternehmen die Auffassung,
dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse das
Verständnis aller Faktoren erfordert, die der Unternehmensleistung
zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T ist des Weiteren der
Meinung, dass diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen für
Investoren nützlich sein könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen
sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen
zu verstehen und sie sind nicht zwangsläufig mit nicht GAAP-konform
ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar.
Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen Kennzahlen
aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung verwendet werden:

– Materielles Eigenkapital und entsprechende Quoten sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von immateriellen
Vermögenswerten und deren jeweilige Amortisierung ausschließen.
Diese Messgrößen sind bei der gleichbleibenden Bewertung des
Unternehmensergebnisses nützlich, unabhängig davon, ob erworben
oder intern erwirtschaftet. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt
diese Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des Kapitals und der
Erträge im Verhältnis zum Bilanzrisiko und vertritt den Standpunkt,
dass sie Anlegern bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein
können.
– Die bereinigte Effizienzkennzahl ist eine nicht GAAP-konforme
Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf
immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand
sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von
BB&T verwendet diese Kennzahl bei ihrer Analyse der
Unternehmensleistung. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der
Meinung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden
Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren
Zeiträumen ermöglicht sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und
Aufwendungen veranschaulicht.
– Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, bei
der die Nettozinsspanne um die Auswirkungen von Zinseinnahmen und
geschätzten Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und
Wertpapieren bereinigt wird, die im Zuge der Übernahme von Colonial
erworben wurden, ebenso wie um PCI-Kredite, die von Susquehanna und
National Penn übernommen wurden. Die Kern-Nettozinsspanne wird
ebenfalls angepasst und um die Effekte der Erwerbsmethode und damit
zusammenhängender Amortisation der von Susquehanna und National
Penn erworbenen Nicht-PCI-Kredite, Einlagen und langfristigen
Verbindlichkeiten bereinigt. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der
Ansicht, dass eine Anpassung der Kalkulation der Nettozinsspanne
bestimmter erworbener Vermögenswerte und Einlagen den Investoren
aussagekräftige Informationen über die gewinnbringenden Aktiva von
BB&T bietet.

Eine Überleitung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am
ehesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der
Ergebniszusammenfassung des ersten Quartals 2017 von BB&T enthalten,
die unter BBT.com zur Verfügung steht.

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im
Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in
Zusammenhang mit der finanziellen Situation, den
Geschäftsergebnissen, den Geschäftsplänen und der zukünftigen
Leistung von BB&T. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren nicht auf
historischen Tatsachen, sondern stellen Erwartungen und Annahmen des
Managements bezüglich der Geschäftstätigkeit von BB&T, der Wirtschaft
und anderer künftiger Rahmenbedingungen dar. Da sich
zukunftsgerichtete Aussagen auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie
von Natur aus nur schwer vorauszusagenden Unsicherheiten, Risiken und
Veränderungen von Umständen. Die tatsächlichen Ergebnisse von BB&T
können erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten
Aussagen dargestellt werden. Begriffe wie „vorhersehen“, „glauben“,
„schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“,
„prognostizieren“, „können“, „werden“, „sollen“, „dürfen“ und
ähnliche Begriffe sollen auf diese vorausschauenden Aussagen
hinweisen. Derartige Aussagen unterliegen Faktoren, die zu deutlichen
Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten
Ergebnissen führen können. Es gibt keine Zusicherung, dass eine Liste
der Risiken, Unsicherheiten und Risikofaktoren vollständig ist.
Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche
Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den
zukunftsgerichteten Aussagen dargestellt werden, sind jedoch
zusätzlich zu den Risiken und Unsicherheiten, die im Punkt
1A-Risikofaktoren in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das
am 31. Dezember 2016 geendete Geschäftsjahr und in allen anderen
darauf folgenden Einreichungen von BB&T bei der Securites and
Exchange Commission in größerem Detail dargestellt werden, unter
anderem Folgende:

– die generellen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf
nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was
unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder
sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen
Dienstleistungen führen kann;
– Störungen auf den nationalen oder weltweitern Finanzmärkten,
darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der
US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen
Auswirkungen rezessiver Bedingungen oder Marktstörungen in Europa,
China oder anderen Märkten der Welt, darunter der mögliche Ausstieg
des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union;
– Änderungen im Zinsumfeld, einschließlich der von der US-Notenbank
vorgenommen Änderungen des Zinssatzes oder die Möglichkeit eines
Umfeldes mit negativen Zinsen sowie Neubewertungen des Cashflows,
die sich negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und
den Wert von gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert
anderer gehaltener Finanzaktiva auswirken können;
– die möglicherweise signifikante Erhöhung des Konkurrenzdrucks auf
Hinterlegungsstellen und anderen Finanzinstitutionen;
– rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen,
darunter Änderungen durch die Einführung und Umsetzung des
Dodd-Frank Act, die sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von
BB&T auswirken können;
– lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei
Steuerfragen für BB&T ungünstige Positionen beziehen;
– das Kreditrating von BB&T könnte herabgestuft werden;
– auf den Wertpapiermärkten könnte es zu negativen Entwicklungen
kommen;
– Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen
zur Verfügung oder entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T
einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell
anderen regulatorischen Normen als BB&T;
– Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit,
darunter „Denial of Service“-Angriffe, „Hacking“ und
„Identitätsdiebstahl“, können sich negativ auf das Geschäft von
BB&T, die finanzielle Leistungsfähigkeit und den Ruf von BB&T
auswirken und wir könnten für finanzielle Verluste haftbar sein,
die durch Drittparteien aufgrund der Verletzung der Sicherheit von
Daten entstehen, die zwischen Finanzinstitutionen ausgetauscht
werden;
– Naturkatastrophen und andere Katastrophen, einschließlich
Terrorakte, können sich negativ auf BB&T auswirken und den
Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft
von Kunden, die Produkte und Dienstleistungen von BB&T in Anspruch
zu nehmen, substanziell behindern;
– Kosten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der
Geschäftsbereiche von BB&T und seiner Fusionspartner können höher
sein als erwartet;
– die Nichtumsetzung von strategischen oder operativen Plänen des
Unternehmens, darunter die Fähigkeit, Fusionen und/oder Übernahmen
erfolgreich abzuschließen oder zu integrieren, oder erwartete
Kosteneinsparungen oder Umsatzzuwächse in Zusammenhang mit Fusionen
und Übernahmen nicht innerhalb der erwarteten Zeiträume zu
erzielen, kann die finanzielle Situation und die geschäftlichen
Ergebnisse negativ beeinflussen;
– maßgebliche Rechtsstreitigkeiten und behördliche Verfahren können
sich negativ auf BB&T auswirken;
– die nachteilige Einigung bei Rechtsstreitigkeiten oder sonstigen
Ansprüchen und behördlichen oder staatlichen Ermittlungen oder
sonstigen Ermittlungen kann zu negativer Öffentlichkeitswirkung,
Protesten, Geldbußen, Strafen oder Beschränkungen der betrieblichen
Tätigkeit von BB&T oder dessen Fähigkeit zur Ausweitung des
Geschäftes führen und andere negative Auswirkungen haben, die alle
den Ruf von BB&T schädigen und sich negativ auf die finanzielle
Situation und die Betriebsergebnisse auswirken können;
– Risiken, die sich aus der umfassenden Verwendung von Modellen
ergeben;
– · Maßnahmen des Risikomanagements könnten nicht voll wirksam
sein;
– · der Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach
abgewickelten Fusionen/Übernahmen könnte die Erwartungen
übertreffen;
– · höher als erwartete Kosten in Zusammenhang mit der
Informationstechnologieinfrastruktur oder Fehler bei der
erfolgreichen Einführung von Systemverbesserungen könnten die
finanziellen Voraussetzungen und die Ertragslage von BB&T
nachteilig beeinflussen und zu nennenswerten, zusätzlichen Kosten
für BB&T führen; und
– · großflächige Systemausfälle, die durch Störfälle bei kritischen
internen Systemen oder kritischen, von Dritten erbrachten
Dienstleistungen hervorgerufen werden, könnten die Finanzlage und
die Geschäftsergebnisse von BB&T nachteilig beeinflussen.

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese
vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sichtweise zum
Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Die tatsächlichen
Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in den
vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in
dem vom anwendbaren Gesetz geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine
Verpflichtung, vorausschauende Aussagen aus welchem Grund auch immer
öffentlich zu aktualisieren oder zu aktualisieren.

Pressekontakt:
ANALYSTEN: Alan Greer
Executive Vice President
Investor Relations
+1 (336) 733-3021

oder Tamera Gjesdal
Senior Vice President
Investor Relations
+1 (336) 733-3058

oder MEDIEN: Brian Davis
Senior Vice President
Corporate Communications
Media@BBT.com

Original-Content von: BB&T Corporation, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 21. April 2017.

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Categories: Vermischtes

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